Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

30.000 Euro für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Grundlagen des Rechts und der Wirtschaft

Der 260 Quadratmeter große Leibnitz-Saal / Foto: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ist eine Fach- und Ländergrenzen überschreitende Vereinigung von rund 200 Wissenschaftlern. Sie blickt auf eine mehr als 300-jährige Tradition zurück. 79 Nobelpreisträger prägen ihre Geschichte. Geisteswissenschaftliche und interdisziplinäre Forschung sowie der Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft bilden die Kernbereiche ihrer Arbeit. Der Preis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, gestiftet von der Commerzbank-Stiftung, ist mit 30.000 Euro dotiert. Er wird im Zweijahresrhythmus für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Grundlagen des Rechts und der Wirtschaft.verliehen. Er ist – nach dem Akademiepreis – der höchstdotierte Preis, den die BBAW vergibt.

2017 wurde Prof. Dr. Marietta Auer, Dekanin des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und Professorin für Bürgerliches Recht und Rechtsphilosophie, mit dem Preis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet. Sie forscht an der Universität Gießen unter anderem über philosophische und soziologische Ideengeschichte des Privatrechts sowie über dogmatische Fragen des bürgerlichen Rechts.

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